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Gesetzliche Herausforderungen für Handelsunternehmen – Drei Gründe, warum Sie spätestens jetzt handeln müssen!

Viel war in den vergangen Wochen über die Informationspflichten beim Onlineverkauf von Kosmetikprodukten zu lesen und zu hören.

Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einem der Onlineshops/Marktplätze unterwegs und stöbern nach Kosmetikprodukten. Sie finden ihren zugegebenermaßen teuren, aber für Sie eigentlich unverzichtbaren Lieblingsduft, sehen neuerdings ein Ausrufezeichen und den Satz “Verursacht Hautreizungen und schwere Augenreizungen!”.

Sie stellen sich als Kunde nun die Frage: „Warum ist mein Lieblingsparfum auf einmal gefährlich?!“ Der Grund ist: Pflegeprodukte wie Deodorants, Antitranspirantien oder Parfums  sind aus chemikalienrechtlicher Sicht als gefährliche Produkte anzusehen. Antitranspirante enthalten in vielen Fällen als potentiell krebserregend (karzinogen) angesehene Aluminiumsalze; Parfums enthalten oftmals Allergieauslöser oder haut- und augenreizende Stoffe.
Als Konsument ziehen Sie dann vielleicht den Schluss: “Dieses giftige Produkt werde ich künftig nicht mehr kaufen!” Dafür lieber ein ähnliches Produkt, dass diese gefährliche Kennzeichnung nicht aufweist und scheinbar nicht so ungesund ist.

Im geschilderten Fall wäre sicher das andere, vermeintlich “ungiftige” Parfum ebenfalls als reizend eingestuft, allerdings waren hier wie so häufig in der Praxis die Artikelstammdaten und das Sicherheitsdatenblatt (SDB) nicht vorhanden, sodass hier nicht nur der Käufer auf ein anderes, vielleicht margenschwächeres Produkt geleitet, sondern aus Transparenzsicht auch noch vom Onlinehändler im Stich gelassen wurde.

Ähnlichen Herausforderungen sehen sich alle Webshop Verantwortlichen ausgesetzt. Gegen bekannte Händler, Online-Plattformen und Marktplätze wird der Vorwurf nach mangelnder Transparenz für deren Käufer immer häufiger erhoben – mit der Folge massiver Imageschäden und Umsatzeinbußen.

Unbestrittener Fakt ist: Gefährliche Produkte, seien es Kosmetika, Reinigungsmittel oder Sprühfarben unterliegen im Einzelfall, abhängig von der Produktkategorie, gänzlich unterschiedlichen europäischen Verordnungen. Beispielsweise gelten für Kosmetika neben der jeweils gültigen Kosmetikverordnung (EG) Nr. 1223/2009 nebst Anhängen, bestimmte Ausnahmen in der Online Kennzeichnung und von der CLP-Verordnung 1272/2008 (EU). Von durch Händler zu beachtende, vom EU Recht abweichende nationale Besonderheiten wie die deutsche Gefahrstoffverordnung einmal ganz abgesehen. Hier den Überblick zu behalten verlangt der Gesetzgeber aber explizit vom Handel. Nehmen Sie die Zügel spätestens jetzt in die Hand, damit Sie hier nicht im fatalen Blindflug unterwegs sind.

Wussten Sie, dass Produkte wie bestimmte Reinigungsmittel oder Haushaltsprodukte sehr wohl im Laden, jedoch ausdrücklich nicht online verkauft werden dürfen? Auch im stationären Handel gibt es etliche Ausnahmen und Verbote. Die sich ständig ändernden gesetzlichen Regelungen wie die CLP-Verordnung 1272/2008 (EU) stellen den Omnichannel-Handel vor zunehmende Herausforderung bei der Listung und bei der Entscheidung, welche Produkte zwar im stationären Handel, nicht aber im Webshop verkauft werden dürfen. Ganz zu schweigen von der Verpflichtung des Handels auf Anfrage gewerblicher Käufer jederzeit die aktuellen, gesetzlich vorgeschrieben SDB auszuhängen. Wie sollen Händler dies angesichts tausender betroffener Produkte und der sich ständig ändernden Gesetzeslage bei den ohnehin knappen Margen ohne externe Unterstützung überhaupt leisten?

Für das treffen dieser Entscheidungen ist nämlich nicht nur Spezialwissen über die relevanten gesetzlichen Regelungen unabdingbar, sondern – eng damit verbunden – die Beschaffung absolut vertrauenswürdiger und vollständiger Produktstammdaten inklusive der gesetzlich vorgeschriebenen Dokumente, wie u.a. Sicherheitsdatenblätter.

Um das Thema rechtssicheren Vertrieb von Gefahrstoffen und Gefahrgütern überhaupt abbilden zu können, benötigt der Handel 4.0 einen leistungsstarken Partner, der die unabdingbare Konformität im Rechts-Dschungel gegenüber dem Gesetzgeber und dem Kunden für die notwendigen Sicherheitsdatenblätter sicherstellt.

Hier kann Ihnen mein Team der 1WorldSync Gefahrstoffmanagementlösungen helfen. Als weltweit führende Plattform für Produktdaten verfügen unter anderem auch über das erforderliche Fach Know-how aus den Bereichen Gefahrstoffmanagement, Gefahrgutrecht und Sicherheitsdatenblättern.
Dank unserer seit Jahren gewachsenen Infrastruktur, der effizienten Prozesse und nicht zuletzt aufgrund unserer tiefen Wurzeln im Chemikalienrecht sorgen wir für Ihre Konformität von Gefahrstoffen und Gefahrgütern.

“Ein Restrisiko besteht doch immer, warum sollten wir jetzt handeln?”

Wenn Sie sich und Ihr Unternehmen in obiger Aussage wiederfinden, so gebe Ich Ihnen gerne einen letzten, unschlagbaren Grund und Ratschlag in Form eines Zitats mit auf Ihren Weg:

Denken Sie immer daran:

“Das Restrisiko ist das Risiko, das einem den Rest gibt.”
(von Unbekannt)

Do It Right First Time (DIRFT-Konzept)

Im Zusammenhang mit der Qualität von Artikelstammdaten taucht immer wieder das sogenannte „DIRFT-Konzept“ auf. Wo kommt dieses Konzept her und was bedeutet es eigentlich im Zusammenhang mit der Qualität von Artikelstammdaten?

Der Erfinder des Konzepts ist Philip Bayard Crosby (1926- 2001). Er gilt als einer der Denker der Qualitätswissenschaft mit dem Tätigkeitsschwerpunkt des Null-Fehler-Programms (vgl. Kamiske, Qualitätsmanagement von A bis Z, 2011, S. 41f). Er entwickelte es als Antwort auf die Qualitätskrise der späten 1970er und in den 1980er Jahren, in denen vor allem amerikanische und europäische Hersteller, aufgrund der höheren Qualität der japanischen Produkte, Marktanteile an japanische Hersteller verloren haben (vgl. Crosby, Quality Is Free – The Art Of Making Quality Certain, 1980, S. 3ff). Das Null-Fehler-Programm zielt auf eine mängelfreie Produktion ohne Ausschuss und Nacharbeiten ab. Es duldet keinerlei „akzeptable“ Fehlerquoten und keine Nachbesserungen. Stattdessen ist eine Produktion stets ohne Fehler anzustreben. In seiner kostenorientierten Betrachtung stellt der Qualitätswissenschaftler fest, dass nicht die qualitativhochwertige Fertigung die Produktionskosten in die Höhe treibt, sondern die Nichteinhaltung bestimmter Vorgaben die Gesamtkosten ansteigen lassen. Es entsteht demnach ein Fehlleistungsaufwand (vgl. Kamiske, Qualitätsmanagement von A bis Z, 2011, S. 138).

Das Gesamtkonzept wird in der Literatur vereinfacht als DIRFT-Ansatz bezeichnet. Dabei steht das Akronym für den von Crosby formulierten Leitsatz „Do it right the first time“ (vgl. Chemuturi, Mastering Software Quality Assurance, 2010, S. 15ff). Ins Deutsche übersetzt lässt es sich mit: „Dinge direkt beim ersten Mal richtigmachen!“ umschreiben.

Übertragen auf eine prozessbezogene Artikelstammdatenqualitätsoptimierung, zielt das DIRFT-Konzept auf die Fehlervermeidung im Vorfeld und während des gesamten Artikelstammdaten-prozesses ab. Es ist damit eine proaktive Strategie zur Verbesserung der Datenqualität (vgl. Redman, Data Quality For The Information Age, 1996, S. 11ff). Die Vermeidung von Fehlern orientiert sich an der Einhaltung bestimmter Anforderungen oder Spezifikationen (vgl. Liesmann (Hrsg.), Controlling und Kostenrechnung, 1997, S. 553). Dies können beispielsweise die Nutzungsvorgaben und Regeln des GDSN-Standards respektive die Anforderungen des Data Quality Gates für den deutschen Zielmarkt sein (vgl. https://www.gs1-germany.de/gs1-solutions/stammdaten/data-quality-gate/).

Bei der Artikelstammdatenanlage bedeutet DIRFT demnach nichts anderes, als die Daten bei der Ersterfassung gleich richtig im IT-System einzugeben. Es gilt die Maßgabe, dass die Daten sowohl im Hause des Lieferanten, als auch in der nachfolgenden Wertschöpfungskette des Handels und der Endkonsumenten ohne Nachkorrekturen und ohne Einschränkungen nutzbar sind. Das Nachbearbeiten von Artikelstammdaten – im Sinne von reaktiven Datenqualitätsmaßnahmen – ist zu vermeiden.

Dinge beim ersten Mal gleich richtig zu machen, wird die Artikelstammdatenpfleger/-innen nicht davon abhalten Fehler zu machen. Es wird allerdings dazu ermutigt, sich ständig zu verbessern und proaktive Maßnahmen zur Optimierung der Datenqualität anzustreben. Außerdem werden sie die wertschöpfungsübergreifende Nutzung der Artikelstammdaten stets im Blick haben

1Worldsync ernennt Karin Borchert als neue CEO und Managing Director

1Worldsync, der führende Anbieter für Produktcontent-Lösungen und Tochterunternehmen von GS1 Germany und GS1 US, hat Karin Borchert als neue CEO und Managing Director ernannt. Frau Borchert wird zum 19. Juli 2017 die Verantwortung für die operative und strategische Weiterentwicklung des Unternehmens übernehmen. Mit offiziellem Sitz in Lawrenceville, New Jersey (USA), wird sie auch verstärkt an den Unternehmensstandorten in Chicago, Illinois (USA) und Köln präsent sein. Continue reading

Lernen Sie jetzt das 1WorldSync Professional Services Team kennen!

Aktuelle Forschungen belegen, dass der Markt des Produktinformationsmanagements (PIM) im Jahr 2021 15,78 Milliarden Dollar wert sein wird (Whatech 2017). Die steigende Nachfrage nach Compliance, Verifizierung sowie die Notwendigkeit von Optimierungs-Programmen und hoher Datenqualität, treiben den Markt weiter voran. 

Nihat Arkan, CEO von 1WorldSync bekräftigt dies: “Online Händler, die Ihren Kunden überzeugenden, ansprechenden und vollständigen Content bieten, werden mit wiederholten Käufen, weniger Retouren und langjähriger Treue belohnt.”

Mit verlässlichem Produktinhalt können sich Ihre Kunden auf Sie verlassen

88% der Verbraucher geben an, dass detaillierte Produktinformationen eine große Rolle bei ihren Kaufentscheidungen spielen (Google Shopping Guide, 2016).

Akkurate und zeitige Produktinformationen sind ausschlaggebend innerhalb eines Kaufprozesses. Sie helfen dabei Vertrauen und Kundentreue in der überlaufenden und facettenreichen Welt des Handels aufzubauen.

Denken Sie einmal darüber nach – können Sie sich vorstellen wie unsere Kaufentscheidungen ohne detaillierten Produktinhalt aussehen würden? Unsere Gesellschaft verlässt sich auf diesen Content und ohne diesen würden wir Stunden damit verbringen das richtige Produkt für die jeweiligen Bedürfnisse zu finden.

Häufige Ursachen welche das Kaufverhalten der Verbraucher hemmen sind beispielsweise:

  • Die Identifikation von Datenqualitätsproblemen, welche vollständigen, einheitlichen, nützlichen und hochqualitativen Produkt Content für internen und externen Gebrauch mindern. 
  • Die Nachfrage von sich ändernden Cross-Channel Anforderungen. Konsumenten wünschen sich, dass alle Produktdaten an einer zentralen Stelle zusammengefasst und von dort verwaltet werden können. .
  • Die Unfähigkeit die erwartete Transparenz innerhalb der Produkte und der davon abhängigen Attribute zu übermitteln

Lernen Sie unsere Service Experten im Produkt Content Management kennen

Das 1WorldSync Professional Services Team kann oben genannte Probleme lösen und eine Partnerschaft aufbauen, welche über das anfängliche Engagement hinaus geht. 

  • Wir sind global. Dadurch dass wir mehr als 25.000 globale Marken in 60 Ländern unterstützen, hat uns die Erfahrung gelehrt, dass egal von wo Sie ihr Unternehmen leiten, vertrauenswürdiger Inhalt wichtig ist.
  • Wir kennen uns aus. Führende Unternehmen legen ihr Vertrauen in unsere Hände – durch jahrelange Erfahrung, sowie ein volles Spektrum an branchenführenden Produktinformations-Strategien und Services, treiben wir Ihre Vision und Ihren Wachstum weiter voran. 
  • Wir halten Ihnen den Rücken frei. Wir verstehen Ihr Business, verstehen die härtesten Herausforderungen mit denen Sie zu kämpfen haben und können Ihnen nützlichen Service bieten um diese zu meistern.  
  • Wir bringen Sie dorthin. Schlussendlich können wir Ihnen die richtige Mischung aus unserem Service anbieten, um glaubwürdigen und zuverlässigen Content an Ihre Kunden zu transportieren und zusammen an der Erreichung Ihrer Ziele zu arbeiten. 

Legen Sie noch heute den Grundstein für Ihren Erfolg!

Referenzen

  1. “Recent Research: Product information management market growing worth 15.78 billion USD by 2021”. Whatech 2017. https://www.whatech.com/market-research/it/260447-product-information-management-market-growing-worth-15-78-billion-usd-by-2021
  2. ‘Seven Steps To Successful Customer Experience Measurement’. Forrester 2016. Programs https://go.forrester.com/wp-content/uploads/Forrester-Seven-Steps-To-Successful-Customer-Experience.pdf

Jahresrückblick 2016

Kurz nach dem Jahreswechsel ist es mir ein Anliegen, Ihnen sehr herzlich für Ihre Verbundenheit und für Ihr Vertrauen in 1WorldSync zu danken.

Um Ihnen eine außergewöhnlich gute Dienstleistung bieten zu können, benötigen wir ein innovatives, vorausschauendes und globales Team, das Ihnen zur Seite steht – von der Produktentwicklung bis zum Support.

Bei meinen zahlreichen Treffen mit Kunden, Partnern und Mitarbeitern aus aller Welt erfüllen mich die Fortschritte mit Stolz, die unser Unternehmen dank Ihres Feedbacks und Engagements erzielen konnte. Ich bin davon überzeugt, dass wir uns vom globalen Marktführer bei der Lieferung von Artikelstammdaten zum globalen Marktführer bei der Bereitstellung von Produkt Content weiterentwickelt haben.

Im Jahr 2016 haben wir mehrere Schlüsselprojekte gestartet, die sowohl unsere Technologie als auch unser Wachstum im Markt gestärkt haben

  • Erreichen der Major Release 3 (MR3) Compliance
  • Erlangung der ISO27001 Zertifizierung für das Informationssicherheits-Management
  • Unterstützung unserer Kunden weltweit (sowohl der Empfänger als auch der Lieferanten von Produktdaten) beim Teilen ihrer Produktinhalte, um den wachsenden Herausforderungen der Branchen auf den Gebieten Handel sowie Cross-Channel und Omni-Business gerecht zu werden
  • Nutzung unserer erweiterten Fähigkeiten, um eine Vielzahl von Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen anzubinden, die bislang nicht an das GDSN-System angeschlossen sind

Ich bin erfreut Ihnen mitteilen zu können, dass 1WorldSync in allen Bereichen erfolgreich ist und darüber hinaus sind wir für noch größere Erfolge im Jahr 2017 gut aufgestellt.

In der Vergangenheit dienten Produktinformationen sehr spezifischen Zwecken im B2B-Sektor, wie z. B. der Kommunikation und Logistik der Hersteller. Heutzutage erweist sich die rasante Entwicklung des Omni-Business Handels über alle Branchen und Produktbereiche hinweg als Gamechanger für den B2C-Sektor: Produktinhalte sind für alle Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Notwendigkeit geworden.

Die Gewohnheiten, Einkaufsvorlieben und Erwartungen der Verbraucher haben sich weiterentwickelt und sind die Hauptantriebsfaktoren auf dem Weg zu einer stärker konsumentenorientierten Welt.

Der Begriff „Omni-Shopper“ beschreibt, dass heutzutage der Kunde die Geschäftsbeziehung definiert und nicht der jeweilige Vertriebskanal. Vertrauenswürdige Produktinhalte versetzen Kunden in die Lage, ihr Cross-Channel Erlebnis zu steuern und ihre täglichen Kaufentscheidungen zu treffen.

Diese neuen Anforderungen modellieren die Einzelhandelslandschaft vollständig neu. Mit einem besonderen Fokus auf die Beachtung gesetzlicher Vorgaben sind auch die Gesundheits- und die Nahrungsmittel-Branchen von dem Wandel betroffen. Heutzutage steht die Rolle vertrauenswürdiger Produktinformationen weit stärker im Mittelpunkt als früher. Der Aufbau von Produktinformations- und Content-Management Strukturen ist für starkes Wachstum, Compliance und Transparenz nicht länger nur „nice to have“, sondern eine absolute Notwendigkeit.

Auch in Zukunft wird Innovation ein integraler Bestandteil unserer Strategie bleiben, um unseren Kunden in aller Welt dabei zu helfen, mehr Produktinhalte mit mehr Menschen zu teilen – gleich, ob B2B oder B2C und unabhängig davon, wo sie ihren Sitz haben oder wo sie operativ tätig sind. Unsere Transparenz-, Supply Chain- und Omni-Business Lösungen stärken die für den Erfolg entscheidenden Fähigkeiten unserer Kunden:

  • Flexibilität – Fähigkeit, digitale Produktinhalte und -kataloge für maximale Kundenresonanz zu entwickeln
  • Digitalisierung – effiziente Content-Entwicklung und Ermöglichung operativer Leistungsfähigkeit auf globaler Ebene
  • Entgrenzung – Präsentieren und Bewerben von mehr Produkten über jeden Vertriebsweg und in jeder Region
  • Transparenz und Compliance – integrativer Content, um Gesetzgebung und lokalen Vorschriften zu entsprechen
  • Globalisierung – durch digitalen Content globales Aufspüren neuer Produkte und Marken für Vertrieb und Verkauf ermöglichen
  • Kundenorientierung – reichhaltige Produktpräsentationen, zusätzlicher vertrauenswürdiger Produktinhalte für Handel und E-Commerce

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen in 1WorldSync. Im Namen des gesamten Unternehmens kann ich Ihnen versichern, dass die Möglichkeit mit Ihnen zusammen am Erreichen Ihrer Ziele zu arbeiten, für uns Motivation und Inspiration zugleich ist. Auch in Zukunft ist unsere höchste Priorität für 2017 Ergebnisse zu erzielen, die Ihre Erwartungen übertreffen.

Ihr,
Nihat Arkan
CEO, 1WorldSync

Have you started planning for UDI compliance?

Class II and Class I UDI compliance deadlines are rapidly approaching. Does your strategy enable your business for long-term success? As a 1WorldSync customer you can add easily add UDI compliance to your existing subscription. You’re already exchanging trusted, accurate product information with your trading partners – why not use that process to send UDI compliance product information to the FDA?

Join the ranks of leading medical device manufacturers that are leveraging 1WorldSync to implement product information strategies for UDI compliance and beyond. Want to learn more?

Attend our informative webinar, How to Turn UDI into a Competitive Advantage, hosted by 1WorldSync Healthcare Industry Expert Todd Simons and Nada Savatic of Abbott Laboratories. Ready to get started today? Sign up for the 1WorldSync UDI solution or come visit us at Booth #6 at the FDA UDI Conference April 18-19 in Baltimore, MD.

Catalog1 and Communities

Die Möglichkeiten der 1WorldSync Product Information Cloud wachsen stetig und seit Dezember gibt es neue Funktionalitäten.

Catalog1 ist eine Lösung, mit der Content über eine umfangreiche kontextuelle grafische Benutzeroberfläche (GUI) einfach verteilt werden kann. Die Benutzeroberfläche ist genauso aufgebaut wie bei unserer Lösung TAG, einer intelligenten Bibliothek für Produktdatenmanagement mit Attributlisten (Playlists) für die wichtigsten Industrien, Märkte, Kunden und Gesetzesvorschriften.

Unsere eingeführten Updates im Überblick:

  • Die Smart Label Solution  ermöglicht es, die Anforderungen von Industrie-Initiativen einfach und effizient zu erfüllen und auf einer Seite eine Übersicht über alle Produkte plus Content zu erstellen.
  • 1WorldSync Communities “Chatter” ermöglicht Kunden, Industriegruppen und Communities zusammen zu arbeiten, zu lernen und zu wichtigen Themen und Initiativen im Austausch zu bleiben.
  • Bringen Sie ihre Produkte mit Catalog1 zu Google.
  • Sehen Sie hier (auf Englisch) eine Demonstration der neuen Möglichkeiten mit Catalog1.

Kontaktieren Sie businessdevelopment@1worldsync.com wenn Sie Fragen zu Catalog1, Content1 oder den Chatter-Möglichkeiten für bestehende Subskriptionen haben.

Technovation

In der März-Ausgabe des US-Magazin Consumer Goods Technology, schreibt Michael Forhez von 1WorldSync, warum Smartphones vielleicht schon in fünf Jahren der Vergangenheit angehören werden.  

Laut Peter Drucker hat “Business nur zwei Funktionen: Marketing und Innovation.” Aber mit dem beschleunigten Tempo von Innovation und Technologie könnten wir ein neues Portmanteau nutzen; Technovation.

Technovation beinhaltet, dass Vermarkter die Beschleunigung in der Entwicklung von Technologie erkennen müssen, die heute untrennbar mit der Anpassung an Verbraucher verbunden ist – während unser Verständnis und die Organisationsstrukturen nicht nur das Offensichtliche wie z.B. Big Data und Analysen umfassen, sondern auch die Art wie Konsumenten ihr Leben online und offline als ein großes Ganzes ansehen. Vermarkter müssen verstehen, dass es bei Technovation nicht nur darum geht zu verstehen, was Konsumenten mit einer Technologie anstellen, sondern auch darum, was Technologie mit ihnen anstellt.

Nach Mary Meeker von KPCB ist die Zeit, die Erwachsene täglich mit digitalen Medien verbringen, von 2,7 auf 5,6 Stunden und davon der Anteil der Handy-Nutzung von 12 auf 51 Prozent gestiegen.

Im Juni 2015 schrieb Pew Research, dass ein Fünftel der Amerikaner “fast ständig” online seien, darunter 36 Prozent der 18 bis 29-Jährigen. Nielsen berichtete kürzlich, dass von der begehrenswerten demographische Klientel der 18- bis 34-Jährigen 8,5 Millionen minütlich ihr Smartphone und andere an das TV angeschlossene Geräte nutzen und damit die Zahl der 8,1 Millionen minütlichen Nutzer traditioneller TV-Bildschirme übersteigen.  

In seinem Buch “Decoding the New Consumer Mind: How and Why We Shop and Buy” argumentiert Kit Yarrow: “Wie wir Technologie nutzen hat unsere Psychologie verändert”, diese beinhalte nun auch Optimismus im Hinblick auf Innovationen, Verbrauchermündigkeit, schnelleres Denken, eine bessere Auffassung von Symbolen und neue Wege der Kommunikation.

Das Ericson Institute fand in einer Studie mit 1,1 Billionen Menschen aus 24 Ländern heraus, dass diese es nicht als praktisch empfinden, permanent einen Bildschirm in der Hand zu halten. Prognosen zufolge wird diese Technologie vielleicht schon in weniger als fünf Jahren der Vergangenheit angehören.

Wie könnte diese Prognose zur Realität werden? Das Internet der Dinge ist schon Teil unserer Welt und die virtuelle Realtität bestimmt die öffentliche Meinung. Dazu genügt ein Blick auf die Fülle von Formfaktoren – von flexiblen Bildschirmen über Wearables bis hin zu Implantaten. Die Rechenleistung, die diese Technologie antreibt, ist schon erhältlich und entwickelt sich rasant. IBM besitzt Watson und Google sagt, dass sein “D-Wave Quantum Computer” 100 Millionen Mal schneller ist als eine der heutigen Maschinen. Wenn das wahr ist, könnte D-Wave ein mathematisches Problem, für dessen Kalkulation ein heutiger digitaler Computer 10.000 Jahre benötigt, innerhalb von Sekunden lösen.

Diese Art von Rechenleistung, gekoppelt mit künstlicher Intelligenz und neuen Formfaktoren für Nutzer, ermöglicht Innovation für die nächste Ära der digitalen Kommunikation und den – sprichwörtlichen – Handel in Echtzeit.

Eine schöne neue Welt liegt vor uns. Sie nimmt Gestalt um uns herum und mit uns allen als Teilhaber und Innovatoren mit autonomen Entscheidungen an.
Feiert den Konsumenten!