GS1 Connect 2018 Recap

Last week, attendees from around the world, including myself, took part in an ‘accelerated’ week of learning and networking at the annual GS1 Connect.

The conference highlighted that today’s fast-paced, digital environment connects us all and the power is fully in the hands of consumers.

Bob Carpenter, President and CEO, GS1 US, opened the conference highlighting the urgency and velocity of change needed to evolve at the pace of consumers, technology and business models. Bob spoke with passion and issued a call to arms to take action in leveraging data as an asset vs. liability.

Bob’s opening remarks echoed the many themes I heard in talking with 1WorldSync customers…the time is now to unleash product content.

My 5 takeaways are highlighted below:

  1. Product attributes fuel the path to purchase: I think we’re all aware that today’s digital consumers have never been so discerning. In the past price and availability sold products. Today, consumers judge products based upon attributes. Attributes include product description names, prices, size, romance copy and images. Consumers use product attribute to filter and compare choices. Thus, if you’re missing product information, you’ve lost the consumer on the path to purchase.
  2. You can’t put fresh paint over rotten wood: During the keynote, Bob gave the analogy of fresh paint over rotten wood, when comparing implementing a technology tool to help your organization manage product content. The bottom line is that at core, you’ve got to spend the time, energy and resources getting your product content accurate and robust. Technology may bring innovation but the data has to be accurate and collaboration is imperative. The time is now, to rip out the old wood and get the product content complete, accurate and digitally ready with expanded attributes that make the product shoppable on the digital shelf.
  3. Protect your product identity as you do your personal identity. Piggybacking on the fresh paint on old wood analogy, the bottom line is companies must take pride in their products identity that includes all content and attributes. The product content shared on digital channels is wrong far too often. Bob Carpenter mentioned that only 54% of data on the digital shelf matched the information on the product’s packaging. Inaccurate product data has a serious, and usually underestimated, negative impact on business and customer experience. Product content is the identity of the product. Better get it right!
  4. Leverage your data as an asset, not a liability. I heard this piece of advice both in the keynotes and in the 1WorldSync user group. Data should not be holding you back. Data and product content should be your biggest asset and differnatitor. If you leverage standards, technology, partners and internal collaboration then data should be your company’s biggest asset. Protect that asset and the product’s identity with everything you have.
  5. Own the narrative behind your product content: The final piece of advice I heard from 1WorldSync customers and from the keynotes is the importance of the narrative behind the data. Data can be boring and hard for your executive leadership to understand the importance of if you don’t get the narrative right. Yet, we know that the data and product content is the cornerstone of the products identity. Thus, be well versed in understanding the implications of not getting your product content strategy right. Leverage your data as an asset not a liability and own the narrative behind the product content so that all people within the organization understand the importance and impact.

The Time Is Now: Unleash Your Product Content

More and more, eCommerce, social media, mobile and in-store are becoming distinctions without a difference and product content is the core of this omni-channel experience. From discovery to decision making, product content is the driver of every shopper’s journey. For years, supply chain professional have been investing in supply chain standards and ensuring supply chain efficiencies.

Now is the time, to shine a light on all the hard work and investment you’ve made in ensuring complete, accurate and quality supply chain and logistics content and demonstrate the value of this supply chain content.

Are you ready to unleash it to the evolving world of digital commerce? Visit http://solutions.1worldsync.com/omni-all-in-one today!

Do It Right First Time (DIRFT-Konzept)

Im Zusammenhang mit der Qualität von Artikelstammdaten taucht immer wieder das sogenannte „DIRFT-Konzept“ auf. Wo kommt dieses Konzept her und was bedeutet es eigentlich im Zusammenhang mit der Qualität von Artikelstammdaten?

Der Erfinder des Konzepts ist Philip Bayard Crosby (1926- 2001). Er gilt als einer der Denker der Qualitätswissenschaft mit dem Tätigkeitsschwerpunkt des Null-Fehler-Programms (vgl. Kamiske, Qualitätsmanagement von A bis Z, 2011, S. 41f). Er entwickelte es als Antwort auf die Qualitätskrise der späten 1970er und in den 1980er Jahren, in denen vor allem amerikanische und europäische Hersteller, aufgrund der höheren Qualität der japanischen Produkte, Marktanteile an japanische Hersteller verloren haben (vgl. Crosby, Quality Is Free – The Art Of Making Quality Certain, 1980, S. 3ff). Das Null-Fehler-Programm zielt auf eine mängelfreie Produktion ohne Ausschuss und Nacharbeiten ab. Es duldet keinerlei „akzeptable“ Fehlerquoten und keine Nachbesserungen. Stattdessen ist eine Produktion stets ohne Fehler anzustreben. In seiner kostenorientierten Betrachtung stellt der Qualitätswissenschaftler fest, dass nicht die qualitativhochwertige Fertigung die Produktionskosten in die Höhe treibt, sondern die Nichteinhaltung bestimmter Vorgaben die Gesamtkosten ansteigen lassen. Es entsteht demnach ein Fehlleistungsaufwand (vgl. Kamiske, Qualitätsmanagement von A bis Z, 2011, S. 138).

Das Gesamtkonzept wird in der Literatur vereinfacht als DIRFT-Ansatz bezeichnet. Dabei steht das Akronym für den von Crosby formulierten Leitsatz „Do it right the first time“ (vgl. Chemuturi, Mastering Software Quality Assurance, 2010, S. 15ff). Ins Deutsche übersetzt lässt es sich mit: „Dinge direkt beim ersten Mal richtigmachen!“ umschreiben.

Übertragen auf eine prozessbezogene Artikelstammdatenqualitätsoptimierung, zielt das DIRFT-Konzept auf die Fehlervermeidung im Vorfeld und während des gesamten Artikelstammdaten-prozesses ab. Es ist damit eine proaktive Strategie zur Verbesserung der Datenqualität (vgl. Redman, Data Quality For The Information Age, 1996, S. 11ff). Die Vermeidung von Fehlern orientiert sich an der Einhaltung bestimmter Anforderungen oder Spezifikationen (vgl. Liesmann (Hrsg.), Controlling und Kostenrechnung, 1997, S. 553). Dies können beispielsweise die Nutzungsvorgaben und Regeln des GDSN-Standards respektive die Anforderungen des Data Quality Gates für den deutschen Zielmarkt sein (vgl. https://www.gs1-germany.de/gs1-solutions/stammdaten/data-quality-gate/).

Bei der Artikelstammdatenanlage bedeutet DIRFT demnach nichts anderes, als die Daten bei der Ersterfassung gleich richtig im IT-System einzugeben. Es gilt die Maßgabe, dass die Daten sowohl im Hause des Lieferanten, als auch in der nachfolgenden Wertschöpfungskette des Handels und der Endkonsumenten ohne Nachkorrekturen und ohne Einschränkungen nutzbar sind. Das Nachbearbeiten von Artikelstammdaten – im Sinne von reaktiven Datenqualitätsmaßnahmen – ist zu vermeiden.

Dinge beim ersten Mal gleich richtig zu machen, wird die Artikelstammdatenpfleger/-innen nicht davon abhalten Fehler zu machen. Es wird allerdings dazu ermutigt, sich ständig zu verbessern und proaktive Maßnahmen zur Optimierung der Datenqualität anzustreben. Außerdem werden sie die wertschöpfungsübergreifende Nutzung der Artikelstammdaten stets im Blick haben

Auslandsaufenthalt unserer Auszubildenden Cynthia Jansen

Wir freuen uns, dass unsere Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement, Cynthia Jansen, die Möglichkeit bekommen hat, im Frühling 2017 an einem Auslandspraktikum in England teilzunehmen. Im Rahmen eines Förderprogramms war Cynthia eine von insgesamt fünf Teilnehmern aus ihrer Klasse, die sich über ein Stipendium freuen konnte. Aufgrund ihrer hervorragenden Noten und ihres herausragenden Sozialverhaltens wurde Cynthia von ihren Lehrern als Stipendiatin für das Programm GATE (German Apprentices‘ Training in Europe) vorgeschlagen und ausgewählt. Bei dem German Apprentices‘ Training in Europe (GATE) handelt es sich um ein Programm, welches ausbildungsadäquate Auslandspraktika in England oder Finnland anbietet, die durch das Erasmus+-Programm finanziert werden. Jährlich erhält eine bestimmte Anzahl von Auszubildenden somit die Chance auf ein Stipendium.
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Insektengift statt Bio – Die Folgen des „Eierskandals“

Haben Sie in letzter Zeit auch auf Ihr Frühstücksei verzichtet?

Seit bekannt geworden ist, dass in massenhaft europäischen Hühnereiern das Insektizid „Fipronil“ gefunden wurde, hat sich der Konsum von Eiern oder eihaltigen Lebensmitteln stark reduziert.
Zu spüren bekommen dies nicht nur die Erzeuger der Eier oder die verarbeitende Industrie.
Auch für den Handel sind die Folgen des Skandals noch nicht in vollem Umfang absehbar.
Werden Verbraucher zukünftig Ihren Konsum reduzieren? Wie ist es um den Umsatz mit betroffenen Produkten bestellt?

Was hat zu diesem aktuellen “Eierskandal” geführt?


Es begann dem Anschein nach alles ganz harmlos mit einem simplen „Reinigungsmittel“, dass für Tierzuchtbetriebe, insbesondere die Geflügelzucht, entwickelt wurde. Dieses Reinigungsmittel „Dega-16“ wurde in der Vergangenheit von diversen Reinigungsunternehmen der Branche bei der Reinigung von Geflügelställen angewendet und vom belgischen Hersteller als „Wundermittel“ im Kampf gegen Parasiten angepriesen.
Spätestens an dieser Stelle hätten Händler und verarbeitende Unternehmen stutzig werden müssen, hätte dieses Produkt doch aufgrund seiner Wirkung auf dem Produktetikett als Biozidprodukt ausgelobt werden müssen. Dies war anscheinend nicht der Fall.
Ebenfalls scheint dieses Produkt nicht wie vom Gesetzgeber gefordert als Biozidprodukt zugelassen worden zu sein, was anhand der fehlenden Registrierungsnummer auf dem Etikett, spätestens aber nach einer Anfrage bei der Behörde zu erkennen gewesen sein sollte.
Dem Produkt wurde nach neuesten chemischen Analysen zufolge nicht nur der Pflanzenschutz-Wirkstoff „Fipronil“, sondern ebenfalls der noch gefährlichere Wirkstoff „Amitraz“ beigemengt. Beide unterliegen einem europäischen Verwendungsverbot in der Lebensmittelindustrie und hätten in „Dega-16“, das für ebendiese Branche ausgelobt wurde, nicht eingesetzt werden dürfen.


Was passiert nun mit den Unternehmen, die das gepanschte Reinigungsmittel trotz der offen erkennbaren Bioziden Wirkung im Lebensmittelbereich eingesetzt oder das Produkt vertrieben haben?

Umwelt- und Verbraucherschutzverbände scharren bereits mit den Hufen: Sie werfen den Beteiligten (Hersteller, Händler, Lieferanten und Verwender) vor, sie hätten als Akteure der Lieferketten erkennen müssen, dass ein gegen Parasiten wirksames Produkt Biozide enthalten muss. Sie hätten prüfen müssen, welchen Wirkstoff das Produkt enthält. Sie hätten anhand des Sicherheitsdatenblattes erkennen müssen, dass verbotene Substanzen enthalten sind.
Oder wie im vorliegenden Fall auch nicht. Denn das Sicherheitsdatenblatt zum Produkt war nicht korrekt erstellt. Es wurde schlicht und einfach unterschlagen, dass die Wirkstoffe hinzugepanscht wurden. Die Lieferkette hat hier in Summe versagt und mit der Gesundheit der Bevölkerung gespielt.

Laut statistischem Bundesamt wurden alleine in Deutschland in 2015 ca. 369.000 gesetzlich notwendige Sicherheitsdatenblätter verwendet. Die Statistiken aus der Sicherheitsdatenblatt-Überprüfung der 1WorldSync HazMat Compliance Lösung zeigen, dass europaweit ca. 35 % aller Lieferanten-Sicherheitsdatenblätter grobe Fehler aufweisen. Ein Händler, oder anderer Akteur der Lieferkette, muss diese Fehler erkennen und sie dem Hersteller/Lieferanten melden oder gegebenenfalls selbst die benötigten Informationen zusammenstellen. Liegt ein Sicherheitsdatenblatt für gefährliche Produkte gänzlich nicht vor und können Sie Ihren Kunden vor und nach dem Kauf diese Informationen nicht zur Verfügung stellen kann hier – wie auch bei groben Fehlern im Sicherheitsdatenblatt – ein Straftatbestand vorliegen.

Stellen Sie sich vor, es handelte sich in diesem Skandal um eins Ihrer Eigenmarkenprodukte, z.B. einen Bad-Reiniger mit fungizider Wirkung. Haben Sie als Händler Transparenz und Kenntnis darüber, welchen Pflichten Sie mit Ihren Eigenmarkenprodukten, deren Hersteller Sie sind, unterliegen?
In diesem Falle sind Sie in voller Härte für das Produkt haftbar. Auch für nicht oder falsch deklarierte Biozidprodukte oder verschwiegene gefährliche Bestandteile. Erst recht für ein falsches oder fehlendes Sicherheitsdatenblatt. Denn Sie agieren im Eigenmarken-Kontext als Hersteller.

Obwohl noch längst nicht alle Details des Skandals geklärt sind, wird der Gesetzgeber sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene Konsequenzen aus dieser Verbraucherschutzkatastrophe ziehen. Der Handel muss sich, sowohl bei Zukaufsprodukten als auch bei Eigenmarken, nicht nur im Lebensmittelbereich, sondern vor allem im Bereich der Chemieprodukte (Reiniger etc.), auf eine Verschärfung der Kennzeichnungsvorschriften und verstärkte Behördenkontrollen einstellen.

Aktuelle und verfügbare Sicherheitsdatenblätter sind entscheidend für Ihren Geschäftserfolg. Vermeiden Sie Geldbußen, Entschädigungsforderungen und Imageschäden durch gesetzeskonforme Erfüllung Ihrer Informationspflicht.

Gerne unterstützen wir auch Sie mit unserer 1WorldSync HazMat Compliance Solution, um Ihre Compliance-Risiken zu minimieren.

DCI AG geht weitreichende Partnerschaft mit 1WorldSync zur Anreicherung von Produktcontent für Brands und Händler ein

DCI AG, ein führender deutscher Anbieter von Datenbankservices, hat sich mit 1WorldSync, dem führenden Anbieter für Produktcontent-Lösungen, auf eine tiefgreifende Partnerschaft geeinigt, um Brands und Händler vollumfänglich mit Produktinhalten auszustatten.

DCI’s Asset- und Dokumenten-Management-Software wird die Produktdaten, die Hersteller und Lieferanten über die 1WorldSync Lösung für Handelspartner bereitstellen, verwalten und aufbereiten. DCI wird Inhalte inkl. einzigartiger SEO Texte, Produktbilder und relevanter Attribute mit Hilfe des von 1WorldSync zur Verfügung stehenden Datenservices optimieren, um Daten vielseitiger und einfacher zu nutzen. Das umfassende Industrie- und Handelsfachwissen, die stabilen Programme und Datenbanken beider Unternehmen werden Unternehmen dabei helfen, zuverlässige und angereicherte Produktdaten zu erhalten. Continue reading

1Worldsync ernennt Karin Borchert als neue CEO und Managing Director

1Worldsync, der führende Anbieter für Produktcontent-Lösungen und Tochterunternehmen von GS1 Germany und GS1 US, hat Karin Borchert als neue CEO und Managing Director ernannt. Frau Borchert wird zum 19. Juli 2017 die Verantwortung für die operative und strategische Weiterentwicklung des Unternehmens übernehmen. Mit offiziellem Sitz in Lawrenceville, New Jersey (USA), wird sie auch verstärkt an den Unternehmensstandorten in Chicago, Illinois (USA) und Köln präsent sein. Continue reading

Sales Kit – Unser Geheimtipp für einen erfolgreichen Vertrieb

Heutzutage “Einkaufen zu gehen” bedeutet nicht nur das Produkt zu sehen, in den Einkaufswagen zu legen und an der Kasse zu bezahlen. Wir informieren uns vor dem Kauf gezielt online über das gewünschte Produkt – vergleichen Produktbeschreibungen, lesen Kaufberichte und sehen uns Bilder und Videos an, die uns das Produkt schon vor dem Kauf erlebbar machen sollen. Unsere Einkaufswelt ist digital. Und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch auf B2B Ebene. Continue reading

Food ist No-Line – Was Sie darüber wissen müssen

Als Unternehmen der Lebensmittel- und Getränkeindustrie müssen Sie zwingend auf die Richtigkeit Ihrer Produktinformationen achten, um den Bedürfnissen Ihrer Kunden gerecht zu werden. Die Nachfrage nach Inhaltsstoffen und Nährwertangaben steigt stetig an – globale Lebensmittelverordnungen (z. B. FDA, LMIV) und Verteilungsregeln sind wichtiger als je zuvor.

So gilt im Rahmen der Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV 1169/2011) seit Dezember 2014 EU-weit, dass sowohl für die Produktion, die Verarbeitung als auch den Verkauf von verpackten oder losen Lebensmitteln bestimmte Stoffe deklariert werden müssen – dies gilt sowohl online also auch offline.

Trotz der hohen Nachfrage durch Konsumenten, findet man bei den wenigsten Online Händlern eine Produktauswahl auf der Basis von erweiterten Produktattributen. Weitergehende Sortierungen oder Filter auf der Basis von Inhaltsstoffen sind Fehlanzeige. Die Folge ist, dass 80% der Kunden auf einen Kauf verzichten… wegen fehlender Produktinformationen¹.

Hinzu kommt, dass Konsumenten nicht mehr nur auf den stationären Handel vertrauen, sondern vermehrt Lebensmittel auch online kaufen, sei es von zuhause oder unterwegs #Amazon Fresh. 

Weswegen Lieferanten ihre Produktinformationen zentralisiert an einem Ort verwalten müssen, der gesamte Content und alle Daten müssen digitalisiert, codiert, standardisiert und lieferfertig sein, um die Kunden vertriebskanal-übergreifend mit allen relevanten Inhalten zu versorgen, die er für seine Kaufentscheidung benötigt.

Das heißt Unternehmen müssen akkuraten & vertrauenswürdigen Produktcontent liefern, um den geschäftlichen Erfolg zu sichern.

Unser Omni-Channel Experte Andreas Kopatz erklärt in einem kurzen Webinar wie Sie Ihre Produktinformationen richtig präsentieren und promoten, wie Sie neuen Anforderungen schnell gerecht werden (bspw. Lebensmittelverordnungen) und wie Sie Ihre Produkte effizienter vermarkten können.

Schauen Sie sich die Aufzeichnung unseres Webinars hier an.

1WorldSync Mitarbeiter-Registrierungsaktion im Kampf gegen Blutkrebs

Um als Unternehmen einen Beitrag im Kampf gegen Blutkrebs zu leisten, hat die 1WorldSync GmbH am 26. April eine große DKMS-Registrierungsaktion für Mitarbeiter durchgeführt. Im Rahmen der Aktion ist es uns gelungen, unsere Mitarbeiter über die wichtigsten Fakten rund um das Thema Blutkrebs aufzuklären und viele von ihnen als potentielle Stammzellenspender für die DKMS zu gewinnen. Als Unternehmen übernimmt die 1WorldSync außerdem die Kosten für die aufwändige und kostspielige Typisierung, die im Vorfeld zu jeder Aufnahme in die Spenderdatei durchgeführt werden muss. Wir danken allen Mitarbeitern, die sich im Rahmen unserer Aktion als Stammzellenspender registriert haben!

Geschirrspülen? Ist ja ätzend!

Seit die die CLP-Verordnung (Classification, Labeling and Packaging oder Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung) europaweit gilt, finden wir immer weniger der orangefarbenen Warn- oder Gefahrensymbole auf z.B. Reinigungsmitteln oder Kosmetika. Eigentlich eine tolle Sache, suggeriert dies doch, die Produkte seien mittlerweile weniger gefährlich als noch vor einigen Jahren. Weit gefehlt! Continue reading